Leberpunktion

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Aufgrund krankhaft veränderter Leberfunktionswerte in der Laboruntersuchung oder zur Verlaufskontrolle einer bereits bekannten Lebererkrankung kann eine Leberbiopsie notwendig werden. Die feingewebliche Beurteilung von Lebergewebe macht es dann möglich, die richtige Therapie zu planen oder die Wirkung der bereits begonnen Therapie zu überprüfen.

Zunächst wird dabei die Leber im Ultraschall untersucht und die Einstichstelle gekennzeichnet, dann wird in örtlicher Betäubung mit einer dünnen Hohlnadel durch die seitliche Brustwand in Sekundenschnelle ein kleines Gewebestück zur Untersuchung entnommen. Sicherheitshalber sollten Sie zur Überwachung anschließend noch 3-4 Stunden in der Praxis liegen bleiben.

Hinweise zur Vorbereitung

Vor der Untersuchung müssen Blutgerinnung und Blutbild nicht älter als 1 Woche vorliegen. Sie sollten 6 Stunden vor der Untersuchung nichts gegessen und getrunken haben.

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